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| Projekte ist im Modellbau die höfliche Umschreibung für "immer noch nicht fertig". Insgesamt arbeite ich eigentlich an viel zu vielen Projekten aber so kann man das eine oder andere von Zeit zu Zeit mal weglegen, wenn der Frust zu groß wird. Anderes bleibt vielleicht für immer ein Traum - halt ein "unendliches" Projekt. Um die Übersichtlichkeit zu erhöhen, sind die Bauberichte jetzt auf eigenen Seiten. Ideen und der "Vorrat" befinden sich wie gewohnt im Anschluss. Den 4-Runner habe ich als "Mogelpackung" erhalten. Den Antrieb hat jemand wenig fachmännisch "optimiert". Ich habe inzwischen einen Elefanten eingesetzt und die originale Antriebseinheit, da nicht mehr erhältlich, weitgehend nachgebaut. Die Getriebeabstimmung muss aber noch überarbeitet werden. Das Material liegt bereits im Regal - aber die Zeit .... Angeregt von einigen Beiträgen im Modelltruck-Forum spiele ich mit dem Gedanken, einen King-Hauler auf Allrad umzubauen. Erste Versuche werde ich jedoch mit einem MB 1838 als 4x4 machen. Um den Samba auch für den härteren Geländeeinsatz zu rüsten, habe ich mir Stahlzahnräder besorgt. Diese will ich auf stärkere Wellen aufsetzen und in Kugellagern führen. Das müsste dann halten. Anschließend werde ich mir die Karosserie vornehmen. eines der ewigen Projekte - Motor- und Getriebeabstimmung Problem Bezugsquelle: Die Ansteuerung der LEDs über Vorwiderstände ist zwar eine pragmatische Lösung, aber nicht wirklich gut. Wir haben in der Literatur ein IC (LT1932) ausgegraben, das diese Nachteile beheben könnte. Nur wo kann man dieses IC bekommen??? Nostalgie pur. Es ist schon "einige Jahre" her, als ich auf so einem Fahrzeug im Maßstab 1:1 Rallye gefahren bin. Also musste die Karosserie und wurde lackiert. Die weitere Planung steht in den Sternen. Auf der Suche nach einem echten XC-Pajero lief mir diese Karosserie über den Weg. Zerlegt hab ich sie schon, eine neue Lackierung steht noch an. Im Zuge einer Betriebsaufgabe lief mir diese Karosse über den Weg. Sie wird wohl mal auf einem Crawler landen. Ein King-Hauler macht akustisch Eindruck und zeigt seine Kraft durch Rauchschwaden - mein Modell NOCH nicht. Trial-Fahrzeuge sind ja nun nicht die schnellsten. Was liegt da näher, als den Einsatzort halt nicht auf eigener Achsen anzusteuern. Auch eine Commodore wird schwer, wenn man sie zum Wasser trägt. Obendrein sieht das nicht ganz so stilecht aus. Trialfahrzeuge können im Gelände und somit auch bis zum Wasser fahren. Also ... Auch der Schlepper musste einfach mal mit - die Reifen sind zum Trialen spitze! Ansonsten schlägt er mit der Originaltechnik nur ein paar Haken. Da stand er nun also auf dem Seziertisch. Das Schiebeschild ist bei dem Modell so schlecht gelöst, dass ein Servoantrieb erst einmal auf später verschoben wurde - das Gleiche gilt für das Heck. Die Lenkung Liegt innen - das wollte ich erhalten und keine sichtbaren Lenkgestänge ansetzen. Der Platz dafür war ausreichend. Die Antriebseinheit habe ich etwas überarbeitet und kugelgelagert. Die Beleuchtung entstand wieder einmal durch Claus Hilfe. Insgesamt macht das Fahren mit dem Schlepper jetzt Spaß - mal ganz abgesehen davon, dass ihm die Hänger fehlen.
Gesehen - mitgenommen und abwarten (man nennt das auch Vorrat). Der Unimog wird irgendwann einmal ein "richtiges" Fahrwerk bekommen, der Hänger kann eigentlich so bleiben. Interessant wird es noch einmal, die kleine Baumaschine zum Leben zu erwecken - irgendwann einmal. Der Unimog ist inzwischen zur Hütte von Jasmins Chevy geworden. Und sollte man dann tatsächlich mal nichts mehr an den Modellen zu tun haben, dann bleibt ja auch noch das Tuning der Fernsteuerung ;-) Im ersten Schritt haben wir meinen Sendern erst einmal beigebracht, dass nach 4 Kanälen nicht Schluss sein muss. Die Kanäle 5 bis 7 wurden mit Schaltern und Tastern belegt. Darüber schalte ich jetzt zum Beispiel meine Getriebe. Der Kanal 7 wurde in 8 Schaltkanäle aufgesplittet und senderseitig mit einer Widerstandskaskade versehen - wieder einmal ein Danke an Claus. Empfängerseitig ist Claus noch am basteln. Die Frequenzenge auf Messen hatte mich schon immer gestört. Deshalb hatte ich mir mal zwei Module von Graupner besorgt, um eine Kabelsteuerung zu ermöglichen. Claus hat dann wieder einmal "ein wenig gemessen" und inzwischen sind auch hierfür die Sender umgerüstet, das Kabel gibt's auch schon - nur den richtigen Empfänger brauchen wir jetzt noch, der die Ansteuerung per Kabel zulässt. Damit war dann aber noch nicht Schluss - meine MC12 kann ich jetzt endlich auch per Schnell-Lader laden. Auf der Messe 2006 in Sinsheim habe ich dann einen Empfänger mit DSC-Eingang erstanden und nach einigem Basteln und senderseitigem Invertieren der Signale läuft die Kabelfernsteuerung jetzt auch prima.
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